Dienstag, 20. März 2018

kleine Geschenke: Osternest-Bausätze

Kurz vor Beginn der Osterferien ist der perfekte Zeitpunkt, um die netten Osternest-Bausätze zu verschenken. Deswegen habe ich beim letzten Kreativtag einige davon vorbereitet, die dann Ende der Woche verteilt werden.
Ich habe im Inet mehrere Varianten gesehen, sogar mit Downloads für das Innenleben. Diese haben allerdings nicht in meine Klarsichtüten gepasst, die ich vorrätig hatte und grundsätzlich wollte ich meine eigene Variante haben. Deswegen habe ich mich einfach an der Größe des Tütenbodens orientiert und mir das so zurechtgeschnibbelt, wie es für mich gepasst hat. Das Schildchen für meinen ausgedruckten Text "Osternest-Bausatz" habe ich mit der BigShot gestanzt und mit 3D-Pads aufgeklebt. Und diese süßen Ostereier-Anhänger hab ich vom Plotter aus Cardstock ausschneiden lassen. Ein Freebie für die Schneidedatei gibts bei "Kugelig".

Im Tütchen befindet sich Watte, eine Tüte Kressesamen, ein kleiner Schokohase und ein paar Schokoeier.

Dienstag, 13. März 2018

Kochrunde: Hessen-Essen

Es ist schon wieder ein paar Wochen her, dass unsere Kochrunde bei uns gastierte. Wir (be)kochen uns in diesem Jahr quer durch die deutschen Bundesländer. Ich habe "Hessen" bei der Auslosung gezogen.

Hier gleich ein Blick auf die Vorspeise: diverse hessische Käsepezialitäten
Für die Gastgeschenke, die zugleich als Namensschildchen auf dem Teller dienten, hab ich mit der BigShot aus Cardstock kleine Boxen ausgestanzt. Bisserl Gebastel gehört schließlich auch dazu.
In den Schachteln befand sich ein Tütchen mit Frankfurter Bethmännchen, die ich für diesen Anlaß gebacken habe. Eigentlich ein Weihnachtsgebäck. Aber Marzipanteilchen gehen meiner Ansicht nach ganzjährig.

Das gab es als Gesamtmenü - wer den Tippfehler findet, darf ihn behalten ;-)
 War mal wieder ein netter und leckerer Abend!

Dienstag, 6. März 2018

genäht: Wickeltischauflage für unser Baby und Pinterest-Buttons

Wir bekommen zu Beginn des Sommers ein Baby! Und nun wird es Zeit, das ganze Zubehör zu beschaffen, das man eben so braucht. Von den ersten beiden Kindern haben wir nämlich komplett alles bereits weggegeben und fangen in Sachen Ausstattung noch einmal bei Null an. Bzw haben angefangen - die letzten Wochen habe ich bereits jede Menge Babykram ins Haus geholt. Macht ja auch Spaß ;-)
Ich wollte für den Wickeltisch eine superflauschige Auflage haben und die sollte selbstgemacht sein.

Verwendet habe ich ein Kissen vom Schweden, Stoff von Tedox und ein Microfaserhandtuch (klassischer Fehlkauf ursprünglich - ich mag mich damit nicht abtrocknen).

Der Plan sah vor, ein 80x80 cm Quadrat zu nähen, das Kissen reinzustecken und dann die Ränder abzunähen. Von wegen - totale Katastrophe - alles wieder aufgetrennt. Ich hab dann die Ränder abgenäht und vom Kissen nur die Füllwatte verwendet und ausgestopft. Im inneren Bereich hab ich schlangenförmig abgenäht und Bahn für Bahn ausgestopft.

Die Auflage aus dem Microfaserplüsch hab ich mit Schrägband eingefasst und sie wird nun mit KamSnaps befestigt. Davon hab ich mir 2 Stück zum Wechseln genäht. Wie die komplette Wickeltischauflage kann nun alles bei 60° gewaschen werden.

Endlich hab ich es nun auch geschafft, meine Blogfotos wieder mit Pinterestbuttons zu versehen, damit man sie sich ganz easy auf seine Pinwände heften kann. Hatte ich früher schon einmal, aber das Gadget war irgendwann kaputt, warum auch immer. Ich war bislang zu faul, mich darum zu kümmern. Wenn ich Gadgets, Layout und HTML höre, bekomme ich nämlich immer Fluchtgedanken. Es war aber, als ich mich eingelesen hatte, recht einfach zu installieren. Wenn ihr mit der Maus über ein Foto geht, erscheint der Pinterest-Button automatisch. Auch wenn ich nicht auf zig Plattformen unterwegs bin - Pinterest find ich schon megagenial und stöbere oft und gerne dort.

Dienstag, 20. Februar 2018

Wieder zurück mit witzigen Baby-Namens-Bodies

Puh, wenn ich auf das Datum des letzten Blogposts schaue.... ups!!! Unfassbar, wie schnell die letzten Wochen vergangen sind. Es ist nicht so, dass es hier nichts zu zeigen gäbe, aber irgendwie bin ich in 2018 wohl blogtechnisch noch nicht so recht in die Puschen gekommen. Bevor ich nun aber gar nicht mehr die Kurve kriege, fange ich jetzt einfach mal an und hoffe, ich finde meinen normalen Blogrhythmus bald wieder.
In der Verwandtschaft wurden Zwillinge geboren und ich wollte natürlich etwas Selbstgemachtes schenken, das es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt. Personalisierte Geschenke mit Namen drauf find ich dabei ja grundsätzlich ideal. Dafür habe ich etwas mit meiner Plottersoftware herumgebastelt, um diese "Wasch- und Pflegeanleitung" als schneidefähige Datei hinzubekommen. Das Entgittern war mal wieder ziemlich friemelig, aber ich hab´s hinbekommen. Aufgebügelt hab ich das Ganze dann auf gekaufte Bodies - die bei den Beschenkten bzw. deren Eltern ganz gut angekommen sind.

Dienstag, 19. Dezember 2017

Weihnachtskarten mit Origamisternen aus alten Buchseiten

Alle Jahre wieder brauche ich einen großen Schwung Karten, um wenigstens einmal im Jahr "echte Post" zu verschicken. Zu Weihnachten muss das für mich einfach sein.
Dieses Jahr habe ich mich für eine Variante mit Origamistern entschieden. Ich habe schon einmal erzählt, dass mich Origami total fasziniert, seit ich es als Kind in einer österreichischen Kindersendung gesehen habe.
Für die Sterne habe ich ein altes Liederbuch verwendet, bzw. einige Seiten davon. Es steht seit vielen Jahren im Regal und ich weiß nicht einmal, wie es in unsere Familie kam.
Diese Schule ist zwar im Nachbarort, aber niemand aus meiner Familie hat sie besucht. Es hat mich ehrlich gesagt ziemlich große Überwindung gekostet, das Buch "kaputtzumachen". Aber Verwendung haben wir nicht mehr und so entstehen daraus wenigstens brauchbare neue Teile.

Für den Origamistern, der schon ein wenig knifflig zu falten ist, gibt es eine Anleitung und sogar eine Vorlage zum downloaden auf der Internetseite, die ihr auf meiner Schablone sehen könnt.

Damit verabschiede ich mich in die Weihnachtsferien. Ich wünsche Euch allen ein zauberhaftes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2018, das hoffentlich nur gute Überraschungen bereithalten wird!

Dienstag, 12. Dezember 2017

Weihnachtliche Geschenkidee: Rezept für Lebkuchenlikör

Während den Überlegungen, was ich dieses Jahr in der Adventszeit und zu Weihnachten gerne an Selbstgemachtem verschenken möchte, habe ich diese zuckersüßen Flaschen in Form eines Lebkuchenmännchens bei Flaschenbauer *klick* entdeckt. Mir war sofort klar, dass unbedingt ein Lebkuchenlikör in diese Flaschen gehört und habe ein entsprechendes Rezept ausgetüftelt und erprobt.

Beim Blick auf die Zutatenliste ist ja bereits klar, dass dieser Likör einfach lecker sein muss!
Die Anhänger habe ich lediglich auf dickerem Papier ausgedruckt, mit der Schere ausgeschnitten und an den Flaschen befestigt. Auf der Rückseite befinden sich noch Genießertipps und ein Hinweis zur Aufbewahrung und den baldigen Verbrauch.

Wer nicht auf Sahnelikör steht oder aus Gründen der Haltbarkeit auf Sahne verzichten will (ich habe übrigens haltbare Sahne verwendet), wirft vielleicht einen Blick auf mein Rezept vom letzten Jahr, nämlich den Bratapfellikör *klick*. Auch damals hatte ich bereits wunderschöne Flaschen - allerdings in Tannenbaumform - vom selben Anbieter verwendet.


Dienstag, 5. Dezember 2017

Geschenke aus der Küche: Lebkuchenpralinen im Glas

Ich habe ein ganz besonders leckeres Rezept ausgetüftelt, das ich heute mit Euch teilen möchte.

Die Lebkuchenpralinen eignen sich ganz wunderbar als kleines Geschenk in der Adventszeit. Vor allem, wenn sie auch noch so hübsch verpackt sind. Ich habe ein 370 ml Weck-Sturzglas von Flaschenbauer KLICK verwendet. Da passen etwa 8-10 Stück hinein. Ein Geschenkband mit Anhänger und 2  kleine Weihnachtskugeln dran - hübsch ;-) Für ca. 32 Pralinen braucht man:
 
Das Geniale ist, dass man diese Pralinen auf seine Schokoladenvorliebe abstimmen kann. Ich habe Vollmilchkuvertüre verwendet. Man kann aber natürlich genausogut Zartbitter oder weiße Kuvertüre verwenden.

Hier seht ihr die Kugeln, die ich aus dem gekühlten Teig geformt habe. Absolute Perfektion braucht es dabei nicht unbedingt.

Anschließend werden sie (nach erneutem Kühlen) in Kuvertüre getaucht. Kuvertüre wird am besten mit 32°C verarbeitet. Da es sehr schwierig ist, diese Temperatur zu (er)halten, habe ich mir zur Pralinenherstellung vor geraumer Zeit einen kleinen Küchenhelfer KLICK* angeschafft, der genau diese Temperatur konstant hält. (Da lohnt es sich übrigens, den Preis zu beobachten. Ich habe nämlich nur knapp unter 15 Euro dafür bezahlt!)

Nachdem die Kuvertüre etwas festgeworden ist, habe ich die Pralinen über ein Pralinengitter gerollt, damit diese trüffelige Oberfläche entsteht. Diesen Schritt kann man natürlich auch weglassen.

Ich muss Euch allerdings ganz dringend warnen! Solltet ihr gerade auf Diät sein, kommt ja nicht auf die Idee, dieses Rezept nachzumachen! Diese Pralinen schmecken nämlich wirklich unverschämt gut! Und nächste Woche verrate ich Euch noch ein ganz tolles Rezept für ein kulinarisches Weihnachtsmitbringsel.

Meine Pralinen schicke ich nun zu folgenden Linkparties: Creadienstag, Hot, Dienstagsdinge, Crealopee und Weihnachtszauber.

* es handelt sich bei diesem Amazonlink um einen sogenannten Affiliate-Link. Das heisst, wenn ihr über den Klick auf meinem Blog dort etwas bestellt, erhalte ich eine kleine Provision, die Euch natürlich nichts extra kostet.

Dienstag, 28. November 2017

Ein Adventskalender im Wäschekorb

Für mein Patenkind habe ich - wie auch in den letzten Jahren - einen Adventskalender gefüllt. Ich habe mir überlegt, als "Gestell" etwas zu verwenden, das man danach praktisch weiterverwenden kann und was nicht unnötig als Deko herumsteht. Beim Einkaufen fiel mir dann der Wäschekorb auf und ich konnte mir das im klassisch weihnachtlichen Rot-Weiß gut vorstellen. Die Sterne für die Adventskalenderzahlen habe ich mit der BigShot ausgestanzt.
Jetzt muss ich ihn nur noch übergeben und hoffe, daß er gefällt :-) Außerdem heißt es jetzt Gas geben! Der Kalender für meine Kinder ist noch nicht fertig und es wird höchste Zeit!

Dienstag, 21. November 2017

DIY-Anleitung: Hundespielzeug aus Textilgarn selbstgemacht

Hunde lieben Beißknoten und ähnliche Dinge zum Zerkauen und Herumfetzen, wie wir bereits festgestellt haben. Am liebsten benutzt unser Welpe dazu die Socken, die ich an den Füßen trage. Aber das ist mit diesen spitzen Zähnchen mittlerweile etwas schmerzhaft und meine Socken bekommen Löcher. Also brauchen wir ausreichend viele Alternativen. Die Beißknoten im Tierladen erschienen uns ziemlich überdimensioniert (manche davon größer als unser Hund) und ich dachte mir, da kann ich doch selber was zusammenbasteln.
Man braucht für die einfache Variante lediglich 4 Stücke Textilgarn mit je 1 Meter Länge.

Falls ihr es selber probieren möchtet (geht superschnell und ist daher auch ein nettes Mitbringsel für Hundebesitzer oder falls ihr einen Hundeadventskalender - jahaaa, das gibt es - selber füllen wollt und noch Ideen braucht...), hier eine kleine Anleitung.


1. Die 4 Fäden verknoten. (Das 1. Bild zeigt bereits, wie es nach dem ersten "Rundgang" aussieht, also nicht verwirren lassen.)
2. Es wird pro Knoten einmal im Kreis herum gearbeitet. Zuerst den linken über den oberen Faden legen. Dabei entsteht eine Schlaufe aus dem ersten Faden, die man festhält.
3. Den oberen Faden herunterklappen und über den rechten Faden legen.
4. Den rechten Faden ober den unteren Faden legen.
5. Den unteren Faden durch die Schlaufe von Bild 2 fädeln.
6. Alle 4 Fäden festziehen und 1-6 solange wiederholen, bis die gewünschte Länge erreicht ist. zum Schluß die Fäden alle verknoten und die Enden einkürzen.

Für die dickere Variante habe ich 8 Stücke Textilgarn verwendet und immer mit 2en davon auf einmal geflochten.

Cookie liebt sein neues Spielzeug!


Dienstag, 14. November 2017

Adventskalender aus altem Holzschlitten

Nun darf ich Euch einen Adventskalender zeigen, an dem ich bereits im Sommer etwas gewerkelt habe. Als "Gerüst" dient ein alter Holzschlitten, den mein Neffe als Kind gefahren hat und welchen ich nun als Holzschlittenregal umgebaut habe.

Meinen Mann habe ich überredet, hinten an der Sitzfläche etwas abzusägen, damit der Schlitten gerade steht.



Dann wurden zwei Holzplatten als Regalbretter passend zugesägt. Ich habe sie extra nicht festgeschraubt, sondern nur aufgelegt, damit man den Schlitten auch normal stehend als winterliche Deko weiternutzen kann.

Anschließend habe ich alles zweifach mit einer Gel-Lasur angepinselt.


Die Adventskalenderzahlen bilden mit der BigShot ausgestanzte Schneeflocken, weil sie gut zum Geschenkpapier passen und befestigt hab ich sie mit meinem geliebten Maskingtape.